Fortbildung Fr. 25.-Sa. 26. September 2026
Embodiment in Supervision, Coaching und Beratung nutzen
Unsere Klienten und auch wir selbst sind immer auch leiblich anwesend, das spielt eine große Rolle, auch wenn uns das nicht immer bewusst ist. Embodimentorientierte Beratung, so Carla v. Kaldenkerken, ist dabei nicht gleichzusetzen mit erlebnisaktivierenden Methoden, sondern als eine zusätzliche Perspektive und als ein Beratungsverständnis anzusehen.
Wie können wir den Körper stärker in die Arbeit einbeziehen? Wie Menschen für das leibliche Erleben, also das Wechselspiel des Körpers mit kognitiven und emotionalen Prozessen interessieren? Und wie wäre es möglich, die körperliche Resonanz – auch auf die Wahrnehmung anderer - zu nutzen für Klärungsprozesse? Das eigene Erleben öffnet den Blick für Möglichkeiten der Anwendung bewusster körperlicher Wahrnehmung und deren Nutzen in der Beratung.
Neben einer Einführung in das Embodiment-Konzept werden verschiedene Möglichkeiten, das Körperempfinden in die Beratungspraxis einzubinden, vorgestellt. Kleine Sequenzen körperlicher Wahrnehmung und Bewegung, Anwendungsmöglichkeiten auch innerhalb vertrauter Methoden des systemischen Arbeitens, sowie Raum für Austausch und Reflexion werden angeboten. „Der Körper ist immer da, also nutzen wir ihn“ sagt Gunther Schmidt.
Antje Schwalbe-Kleinhuis ist Supervisorin, Coach und Feldenkrais-Pädagogin. Der systemische Ansatz ist zentral in ihrer Arbeit.
Zeiten: Fr. 14:00 bis 18:00 Uhr; Sa 9. 9:30 – 17:30 Uhr
Kosten und Anmeldung: 192,- €, Frühbucherrabatt: bei Anmeldung bis 1. August 180.- €
Anmeldung an antjekleinhuis@web.de
Teilnehmer*innen: mind. 9 - max. 15 Personen
Ort: Zentrum für Bewegung und Wahrnehmung, Eppendorfer Weg 57a, 20259 Hamburg
Bei Fragen nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf antjekleinhuis@web.de