
Über mich
Ich begegne Ihnen auf Augenhöhe und vertraue auf Ihre Kompetenz, in einem co-kreativen Prozess, die für Sie passende Lösung zu finden. Wichtig sind mir Klarheit, Einfachheit, sowie Kreativität und Humor.
Als Erstes geht es darum, das Ziel, die Richtung, in die Sie wollen, herauszuarbeiten und dann auf Kompetenzen und Ressourcen zu schauen. Mit geeigneten Fragen und Methoden werden in dem Prozess auch oft Knoten gelöst, die einer weiteren Entwicklung bisher im Weg standen
Meine Arbeit mit Ihnen basiert auf einem systemisch-konstruktivistischen, lösungsorientierten sowie hypnosystemischen Beratungsverständnis.
- Weiterbildung systemische Supervision und Coaching am Supervisionszentrum Berlin; DGSv-zertifizierter Abschluss
- Ausbildung systemische Beratung, zert. Abschluss, DGSF-Anerkennung
- Lehraufträge an der Universität Hamburg, Fakultät Erziehungswissenschaft, Bereiche: allgemeine Erziehungswissenschaft und pädagogische Psychologie
- Feldenkrais Graduate Program
- Magisterstudium Pädagogik, Psychologie, Bewegungswissenschaften an der Universität Hamburg, Abschlussarbeit über Feldenkrais und die Bedeutung von Bewusstheit in Verbindung mit Pädagogik/Bildung
- Feldenkrais-Ausbildung
- Physiotherapieausbildung

Während der Arbeit als Physiotherapeutin hat mich zunehmend der Zusammenhang zwischen Körper und Geist, heute als Embodiment bezeichnet, interessiert. Dies hat mich zur Feldenkrais-Ausbildung gebracht, eine Methode, die die persönliche Entwicklung über den Weg der Veränderung individueller Bewegungsmuster zum Ziel hat. In den Folgejahren störte mich mein fehlendes theoretisches Hintergrundwissen im Zusammenhang mit dieser Arbeit und ich habe Erziehungswissenschaft, Psychologie sowie Bewegungswissenschaft in Hamburg studiert und an einem Feldenkrais Graduierten Programm zur Verbindung von Theorie und Praxis teilgenommen. Lehraufträge an der Uni Hamburg im Bereich Erziehungswissenschaft; Pädagogische Psychologie waren eine besondere Herausforderung, die ich sehr gern angenommen habe. Die Erkenntnis, das Feldenkrais auch als systemisches Konzept zu verstehen ist, hat mich zur Ausbildung als systemische Beraterin gebracht. Hier fand ich unter anderem endlich auch die für die Feldenkrais-Pädagogik passende Sprache. Der Wunsch schließlich mein Angebot noch mehr in Richtung Supervision auch für Teams und Gruppen auszubauen, war Anlass für die Weiterbildung Supervision und Coaching.
Qualifikationen:
- Systemische Supervision und Coaching (DGSv-zertifiziert)
- Systemische Beratung (DGSF-zertifiziert)
- Magister Artium Universität Hamburg
- Feldenkrais-Ausbildung mit internationaler Anerkennung
- Physiotherapeutin
Andere über mich:
"Als ich mich zum Coaching angemeldet habe, fühlte ich mich aktuell mit allem überfordert. Mein Wunsch war, diese Überforderungszustände einmal genau zu beleuchten und einen anderen Umgang damit zu finden. Das Ziel, in dem von Frau Schwalbe begleiteten Prozess, war Klarheit zu schaffen und mich abzugrenzen. Ich konnte dann Handlungsspielräume entdecken und fing an, mich leichter zu fühlen. In Dienstbesprechungen begann ich sachlich, fachlich auf fehlende Absprachen und Unklarheiten hinzuweisen und fühlte mich nicht mehr für deren Folgen schuldig. Sehr neu ist für mich, Stille zu suchen und sie auszuhalten. Sie ist, wie die Gestaltung eines Raumes in dem Resonanz möglich ist, ein Raum, den ich - jetzt auch ohne Begleitung - weiter einrichten werde."
(Sozialpädagogin, 48 Jahre)
"Die Teamsupervision bedeutet für mich nochmal einen anderen, offenen und intensiveren Austausch mit mehr Zeit, als in den Mitarbeitergesprächen. Den Blick von außen mit den Fragen und Anregungen erlebe ich als sehr klärend und entlastend"
(Leiterin einer psychosozialen Einrichtung, 64 Jahre)
"Jemand hat Zeit für uns, bestärkt uns und lenkt den Blick nochmal auf andere Teile. Das ist hilfreich, um Lösungen zu finden."
(Sozialpädagogin, 52 Jahre)
"Das Wichtigste im Coaching-Prozess war für mich das Innehalten und darauf schauen, was ich bisher alles schon geschafft habe. Das hat mein Selbstvertrauen bestärkt und von dort aus konnte ich leicht herausfinden, wie es weitergehen soll."
(Freiberuflerin und Studentin, 36 Jahre)